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FOND-EX
4.-7.10. 2022

Internationale Gießereifachmesse

Die Tschechische Republik möchte Abfälle weniger deponieren und mehr wiederverwerten

16.9.2015

Abfälle 2015, und wie weiter? lautete der Titel eines Seminars, das als Teil des Rahmenprogramms der MSV stattfand. Das tschechische Umweltministerium zusammen mit Kreisämtern wird für das Land einen realistischen Abfallwirtschaftsplan erstellen, Entwürfe für beide Abfallgesetze vorlegen, die Struktur für Abfalldeponien vorstellen u.Ä.

Die Tschechische Republik möchte Abfälle weniger deponieren und mehr wiederverwerten

Fünfzehn japanische Firmen halten auf der MSV Ausschau nach Lieferanten

16.9.2015

Nach zehn Jahren wird in der Tschechischen Republik wieder eine eintägige Reverse Exhibition veranstaltet, auf der Hersteller diverse Komponenten ausstellen, für die sie Lieferanten suchen. Der Erfolg der Veranstaltung belegt das steigende Interesse japanischer Firmen am tschechischen Markt.

Fünfzehn japanische Firmen halten auf der MSV Ausschau nach Lieferanten

Deutsch-tschechische Inspiration zum Thema Industrie 4.0

16.9.2015

Deutschland ist auf der Internationalen Maschinenbaumesse der größte ausländischer Aussteller. In Brünn stellen sich an die 270 deutsche Firmen vor, und im Rahmen von vier Gemeinschaftsständen sind fünf Bundesländer vertreten – Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Hessen. Die Deutsch-tschechische Industrie- und Handelskammer DTIHK veranstaltete heute eine Fachkonferenz mit dem Titel "Forum Industrie 4.0“. Das Interesse an den Fachvorträgen war groß, an die 120 Teilnehmer füllten den ganzen Kongresssaal des Hotels Holiday Inn.

Deutsch-tschechische Inspiration zum Thema Industrie 4.0

Businesstag der Russischen Föderation

15.9.2015

Die Rotunde der Messehalle A begrüßte heute bedeutende Gäste, die sich zum Businesstag der Russischen Föderation einfanden, darunter der Botschafter der Russischen Föderation in der Tschechischen Republik Sergei Borisowitsch Kiselew, der Botschafter der Tschechischen Republik in der Russischen Föderation Vladimír Remek, der tschechische Minister für Industrie und Handel Jan Mládek und zahlreiche weitere Gäste. Der Businesstag der Russischen Föderation, der traditionell anlässlich der Internationalen Maschinenbaumesse von der Kammer für Wirtschaftsbeziehungen zur GUS organisiert wird, brachte eine Zusammenfassung des aktuellen Standes der Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zwischen der Tschechischen Republik und Russland und bot Vertretern russischer Regionen, Verbände, Organisationen und Unternehmen die Gelegenheit, sich zu präsentieren.

Businesstag der Russischen Föderation

Export- und Geschäftsgelegenheiten in Korea

15.9.2015

Die Republik Korea ist dieses Jahr „Special Guest“ der Internationalen Maschinenbaumesse. Ihre Rolle unterstrich sie heute auch durch ein spezielles Seminar zu Export- und Geschäftsgelegenheiten in Korea, das in Zusammenarbeit mit Partnern von der Wirtschaftskammer der Tschechischen Republik veranstaltet wurde. Am Seminar nahmen der koreanische Botschafter in der Tschechischen Republik, s.E. Ha Yong Moon, sowie der Präsident der tschechischen Handelskammer Vladimír Dlouhý teil. Zum Seminar kamen an die hundert Interessenten. Bei drei Diskussionsrunden wurde nacheinander über Handelsbeziehungen, Anreize und Gelegenheiten auf dem koreanischen Markt gesprochen, auch jedoch über Finanz- und Rechtsaspekte im Handel mit Korea.

Export- und Geschäftsgelegenheiten in Korea

Der Export auf den chinesischen Markt ist kompliziert, es lohnt sich jedoch, sich darum zu bemühen

15.9.2015

China wird das Partnerland der MSV 2016 sein. Über Probleme und Perspektiven im gegenseitigen Handel sprachen wir mit Eduard Muřický, dem stellvertretenden Minister für Industrie und Handel der Tschechischen Republik, der in Halle Z das Tschechisch-chinesische Seminar zum Ausbau der Handelskooperation eröffnete.

Der Export auf den chinesischen Markt ist kompliziert, es lohnt sich jedoch, sich darum zu bemühen

3D-Technologien nach 20 Jahren immer noch neu

15.9.2015

3D-Druck – Trends, Erfahrungen und Geschäftsgelegenheiten lautete der Titel der Fachkonferenz, die im Rahmen der Internationalen Maschinenbaumesse stattfand und an der Vertreter von Firmen teilnahmen, die sich mit dem Einsatz fortschrittlicher Technologien für effizientere Entwicklung von Prototypen und für höhere Produktivität befassen. Unter den Referenten war eine Reihe ausländischer und tschechischer Gäste aus den Reihen der Hersteller, Integratoren und Benutzer dieser Technologien.

3D-Technologien nach 20 Jahren immer noch neu

Premierminister Sobotka: Die Digitalisierung ist fortzuführen

15.9.2015

Tschechische Firmen sind bereit, bis zu fünftausend Flüchtlinge aus Syrien aufzunehmen. Dies sagte Jaroslav Hanák, Präsident des Verbandes der Industrie der Tschechischen Republik, bei der Pressekonferenz nach Ende der Verbandstagung. Er betonte, die Flüchtlinge müssten über die notwendige Ausbildung verfügen und die Gesetze einhalten. Der Industrieverband hat unter mehreren Dutzend großer Industriefirmen eine Befragung bezüglich Aufnahme von Migranten durchgeführt.

Premierminister Sobotka: Die Digitalisierung ist fortzuführen

Regierungssitzung erstmals im Rahmen der MSV

15.9.2015

Das Brünner Messegelände war Veranstaltungsort einer außerordentlichen Sitzung der Regierung der Tschechischen Republik, die hier u.a. Unterlagen zur Förderung der Industrie, des Exports und der technischen Ausbildung besprach.

Regierungssitzung erstmals im Rahmen der MSV

KUKA und Siemens stellen ihre gemeinsame Neuheit auf dem tschechischen Markt vor

14.9.2015

Zwei Markführer ihrer Branche, der führende Anbieter von Industrierobotern und automatisierten Produktionssystemen KUKA und der führende Anbieter im Bereich Industrieautomation SIEMENS, stellten heute das Ergebnis ihrer Kooperation vor – eine neu entwickelte Software-Schnittstelle für ihre Steuersysteme KUKA KRC4 und Siemens Sinumerik 840D, die deren Verbindung und Zusammenarbeit ermöglicht. Dank dieser Entwicklung können sowohl CNC-Maschinen als auch Roboter vom allgemein bekannten Steuersystem Sinumerik gesteuert werden, dessen Anbieter gerade Siemens ist. Diese Innovation vereinfacht deutlich die Bedienung und bringt eine Reihe weiterer Vorteile mit sich. Beide Partner versprechen sich davon einen breiteren Einsatz von Robotern in der alltäglichen Industrieproduktion.

KUKA und Siemens stellen ihre gemeinsame Neuheit auf dem tschechischen Markt vor

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