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MSV
3.-7.10. 2011

Internationale Maschinenbaumesse

Die Messe aus der Sicht der Beteiligten

Davon, dass die MSV 2010 durch ihr Niveau und ihren Umfang die Erwartungen übertraf, zeugt auch die Wertung seitens ausländischer Firmen und bedeutender Gäste. In seiner Eröffnungsrede lobte Premierminister Petr Nečas die Messe: „Die MSV in Brünn finde ich ungemein nützlich für die Entwicklung der Handels- und Industriebeziehungen, die unser Land zweifelsohne benötigt. Deshalb ist von so grundlegender Bedeutung, dass dieses Jahr mehr Aussteller kamen und wir erneut ein volles Messegelände sehen. Als äußerst positiv werte ich, dass die Maschinenbaumesse so viele ausländische Firmen angelockt hat. Die Zahl der Aussteller auf dieser Messe ist Beweis dafür, dass die Belebung der Wirtschaft wirklich eintritt.“

Dies bestätigte auch eine Reihe von Ausstellerfirmen. So erklärte zum Beispiel der Geschäftsführer der Firma Pilous – Bandsägen Petr Mašek zum Ende der Messe: „An der diesjährigen MSV machte sich die weltweite Belebung des Maschinenbaumarkts bemerkbar. Das Interesse der Besucher an unserer Firma war gegenüber dem letzten Jahr groß, praktisch nicht zu vergleichen. Man sieht, dass die Leute wieder in Maschinen investieren wollen, und das auch in größere und teurere. Während der Messe haben wir einige Sägen verkaufen und neue Verträge abschließen können. Ich bin froh, dass die Situation erneut in alte Geleise zurückkehrt.“ Und an Firmen, die direkt auf der Messe neue Kontrakte unterzeichneten, gab es sichtlich weit mehr. „Wir sind sehr zufrieden, unser Stand wurde von wirklich vielen Interessenten besucht, ich schätze es auf das Dreifache des letzten Jahres. Die ganze Messe lang sind wir praktisch nicht zur Ruhe gekommen, wir nutzten die Zeit für geplante Treffen mit unseren Kunden und Geschäftspartnern. Es ist uns auch gelungen, direkt auf der Messe mehrere Geschäftsverträge abzuschließen. Im Vergleich zu allen Messen, die ich dieses Jahr im Ausland besucht habe, war die Brünner eindeutig die beste“, sagte am letzten Tag der Messe David Jakubík, Verkaufsmanager des Maschinenherstellers TOS Varnsdorf.

Günstig waren auch die Referenzen seitens ausländischer Gäste. Die niederösterreichische Landesrätin Petra Bohuslav, die anlässlich der österreichischen Partnerschaft zur MSV 2010 nach Brünn kam, sagte zum Abschluss ihres Besuches den Journalisten: „Ich habe hier neun niederösterreichische Firmen besucht, und überall sagte man mir, die MSV sei die wichtigste Messe für den osteuropäischen Markt und für Kontakte zu neuen EU-Mitgliedern.“ Ein weiteres Delegationsmitglied, der Vizepräsident der Wirtschaftskammer Österreichs Richard Schenz, erinnerte an den steigenden Trend des Handelsaustausches zwischen beiden Ländern insbesondere im Bereich Industriewaren, an dem auch die Brünner Maschinenbaumesse ihren Verdienst hat. „Der Besuch der Messe hat mich sehr beeindruckt. Ich bin überzeugt, dass es eine der wichtigsten Messen in Mitteleuropa ist, und ich bin stolz, dass sich hier nahezu fünfzig österreichische Firmen präsentieren“, so Richard Schenz bei der Besichtigung der Messehallen.

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